Jegliche (personenbezogene) Daten, die uns bekannt werden, werden gemäß den einschlägigen datenschutz-rechtlichen Bestimmungen behandelt.

Sie werden nur mit ausdrücklicher vorheriger Zustimmung des Nutzers erhoben und nur in direktem Zusammenhang mit dem benannten Projekt auf den Seiten des music media park genutzt.
Insbesondere werden diese nur so lange gespeichert, wie es der Zweck der Übermittlung erfordert und darüber hinaus nicht an Dritte weitergegeben, vor allem nicht zum Zwecke von Werbemailings oder anderen Marketingzwecken.

Eine etwaige Auswertung zu statistischen Zwecken erfolgt nur in anonymisierter Form. Darüber hinaus wird auf den Anspruch des Nutzers auf Auskunftserteilung, Berichtigung und Löschung bzw. Sperrung entsprechend datenschutzrechtlicher Bestimmungen hingewiesen.

Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite aus dem Angebot des music media park und bei jedem Abruf einer Datei werden Daten über diesen Vorgang in einer Protokolldatei gespeichert. Diese Daten sind nicht personenbezogen; es kann also nicht nachvollzogen werden, welcher Nutzer welche Daten abgerufen hat.

Im einzelnen wird über jeden Abruf folgender Datensatz gespeichert:

Name der abgerufenen Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung, ob der Abruf erfolgreich war.

Nicht gespeichert wird die IP-Adresse des Rechners, von dem die Anfrage abgeschickt wurde. Personenbezogene Nutzerprofile können daher nicht gebildet werden. Die gespeicherten Daten werden nur zu statistischen Zwecken ausgewertet. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.

Diese Seite verwendet keine Cookies. Ebenso wenig werden andere Techniken verwendet, die dazu dienen, das Zugriffsverhalten der Nutzer nachvollziehen zu können.

Diese Erklärung basiert auf den Richtlinien der OECD für Datenschutz im Internet, die hier in Auszügen folgen:

1. Der Grundsatz der Beschränkung der Datenbeschaffung
Für die Beschaffung personenbezogener Daten sollen Beschränkungen festgelegt werden; solche Daten sollen mit rechtmäßigen und fairen Mitteln sowie gegebenenfalls mit Wissen oder Zustimmung des Betroffenen erhoben werden.

2. Grundsatz der Qualität der Daten
Personenbezogene Daten sollen im Hinblick auf ihren Verwendungszweck erheblich und, soweit es der Verwendungszweck erfordert, sachlich richtig, vollständig und auf den neuesten Stand gebracht sein.

3. Der Grundsatz der Angabe des Zwecks
Die Zwecke, für die personenbezogene Daten beschafft werden, sollen spätestens bei der Datenbeschaffung im einzelnen angegeben werden, und die Daten sollen danach nur für diese Zwecke oder für solche anderen Zwecke verwendet werden, die mit den ursprünglichen nicht unvereinbar sind bzw. die bei Zweckänderungen definiert werden.

4. Der Grundsatz der Beschränkung der Verwendung
Personenbezogene Daten sollen nicht für andere als die nach Punkt 9 [Grundsatz der Angabe des Zwecks] der OECD-Leitlinien für den Schutz der Privatsphäre genannten Zwecke zur Verfügung gestellt oder sonst verwendet werden, es sei denn: a) mit Zustimmung des Betroffenen oder b) auf Grund einer gesetzlichen Ermächtigung.

5. Der Grundsatz der Sicherungsmaßnahmen
Personenbezogene Daten sollen durch angemessene Sicherungsmaßnahmen gegen Gefahren wie Verlust, unbefugten Zugriff sowie unbefugte Zerstörung, Verwendung, Veränderung oder Preisgabe geschützt werden.

6. Der Grundsatz der Transparenz
Es soll allgemein gewährleistet werden, dass Entwicklung, Praxis und Politik hinsichtlich personen-bezogener Daten durchschaubar sind. Die Mittel sollen leicht zu beschaffen sein, mit denen das Vorhandensein personenbezogener Daten, ihr Charakter und ihre Hauptverwendungszwecke sowie die Identität und der gewöhnliche Aufenthaltsort des Verantwortlichen für die Datei/Datensammlung festgestellt werden können.

7. Der Grundsatz der Beteiligung des Einzelnen
Der Einzelne soll das Recht haben: a) von dem Verantwortlichen für eine Datei/Datensammlung oder auf andere Weise die Bestätigung zu erhalten, ob dieser Daten über ihn hat oder nicht; b) zu verlangen, dass ihm die Daten, die ihn betreffen, innerhalb einer angemessenen Frist kostenlos oder gegen eine nicht übermäßige Gebühr in angemessener Weise sowie in einer für ihn leicht verständlichen Form mitgeteilt werden; c) über die Gründe einer Ablehnung eines Ersuchens nach den Buchstaben a) und b) unterrichtet zu werden und eine solche Ablehnung anzufechten und d) ihn betreffende Daten anzufechten und, wenn die Anfechtung begründet ist, zu verlangen, dass diese Daten gelöscht, berichtigt, vervollständigt oder geändert werden.

8. Der Grundsatz der Verantwortlichkeit
Ein Verantwortlicher für eine Datei/Datensammlung soll für die Beachtung der Maßnahmen verantwortlich sein, die der Umsetzung der obengenannten Grundsätze dienen.

Weitere Informationen sind unter www.oecd.org direkt abrufbar.

Datenschutz und Vertrauen sind uns wichtig.